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Presse

Herforder Nacht – 29.03.2014

13 BANDS-Live in 13 Lokalen

 

Plakat_Herforder Nacht 29.03.14-kl

Pressemitteilung Herforder Nacht

Präsentiert von der Herforder Brauerei
Der Soundcheck rückt immer näher, die Spannung bei Gastgebern und Musikern steigt: Am
Samstag, 29.03.2014 geht die „Herforder Nacht!” Bandnacht in Herford über die Bühne.
Die letzten Vorbereitungen für die Premiere laufen auf Hochtouren, und die Verantwortlichen
sind sich sicher, dass das Event in Herford viele Anhänger finden wird. Kein Wunder. Denn
das musikalische Angebot ist abwechslungsreich und die Auftrittsorte zum Teil
außergewöhnlich.

 
Drei Programmänderungen gibt es noch zu verzeichnen:
Die sagenhaften „Bonedry“ soulen und funken jetzt ab 21:30 Uhr im Voyer des Elsbach
Hauses und ersetzen die ausgefallenen „Granufunk“. Die personalstarke Band verfügt über
einen kompletten Bläsersatz und freut sich auf eine tolle Rhythm & Blues Party in dem
schönen Ambiente des Elsbach Hauses.

 

Auch in New Orleans ist bei gleichbleibendem Rockprogramm die Formation „Freezeland“
von der Nordseeküste neu dabei, die im Vorfeld bereits die mögliche Auszeichnung für die
weiteste Anreise für sich beansprucht hat. Ab 21 Uhr wird hier typisch norddeutsch das Beste
aus 3 Jahrzehnten der Rockmusik dem Zuhörer kernig und ausgesprochen erdig serviert.
Und im NOA präsentieren jetzt ab 22 Uhr die K.B.B. ihr „Tribute to alles“
Welttourneeprogramm. Das Hagener Partytrio, das nach eigener Aussage hinter der
Titelabkürzung die Namen „Küpper’s, Beck’s und Brinkhoff’s“ zu verbergen versucht, ist es
seit eh und je gewohnt nichtsahnende Trinkbierlokale in brodelnde Partykessel zu
verwandeln.

 

Cocktails, Tapas und Musik

Simon Klocke macht aus dem „Schiller“ die „Schiller Bar & Lounge“
VON RALF BITTNER

Anstoßen auf die Eröffnung | FOTO: RALF BITTNER
Anstoßen auf die Eröffnung | FOTO: RALF BITTNER

Herford. Mit neuem Konzept eröffnet Simon Klocke am Samstag, 2. November, das Schiller, Kurfürstenstraße 2. Der Zusatz „Bar und Lounge“ im Namen deutet die neue Richtung an.

Danach ist immer dienstags bis samstags ab 17 geöffnet, dienstags bis donnerstags bis 2 Uhr, Freitag und Samstag bis 3 Uhr. Zwischen 17 und 20 Uhr gibt es während der Happy Hour Cocktails inklusive kleinen Snack zum vergünstigten Preis.

 

„Geboten werden Cocktails, auch alkoholfreie, und hochwertige Spirituosen, wie es sie in Herford nicht oft gibt“, sagt Klocke, der sein Handwerk im Steigenberger Grandhotel Petersberg lernte, sich an der Hotelfachschule Hamburg fortbildete und an der Münchner Barschule eine Ausbildung zum „American Classic Bartender“ absolvierte. Praktische Erfahrung sammelte er an in verschiedenen hochwertigen Häusern. Private Kontakte führten ihn nach Ostwestfalen zum Verpächter Bernd Hillebrand.

 

Der Innenraum der „Schiller Bar & Lounge“ präsentiert sich moderat verändert. Es gibt jetzt mehr Tische mit Sitzmöbeln, – dem Lounge-Charakter entsprechend. Außerdem wurde der dunkle Boden überarbeitet und ist jetzt heller. 70 Gästen haben Platz, erweiterbar auf bis zu 200 Plätze und eine Terrasse. Durch die flexible Trennwand bleiben die Veranstaltungen des Vereins Musik-Kontor Herford ebenso möglich wie Betriebs- oder Familienfeiern. Information dazu gibt es unter der Telefonnummer (0 52 21) 2 75 26 95 oder per Email an info@schiller-herford.de.

 

Auf der Speisekarte stehen kleine, den Tapas ähnliche Gerichte, die Küche ist jedoch nicht spanisch, sondern international: „Es sind Kleinigkeiten aus vielen Ländern dabei.“

Für die Zukunft sind auch kulturelle Veranstaltungen angedacht, Lesungen oder auch mal ein klassisches Konzert.

 

Quelle: Neue Westfälische vom 30.10.13

 

 

Neues Jahr, neue Leckerbissen

 

Das Musik-Kontor bietet von Januar bis Mai internationale Stars live im Schiller

Gitarrist und Sänger | FOTO: TILL BRÖNNER

Gitarrist und Sänger | FOTO: TILL BRÖNNER

 

Herford. Gerade erst ist die Herbstsaison mit Stars wie dem Briten (Andrew) Roachford (13. November, ausverkauft) und Stings langjährigem Drummer-Weggefährten Omar Hakim (14. November, noch Restkarten) auf ihrem Höhepunkt, da kündigt das Team vom Verein Musik Kontor Herford bereits die neuen Angebote für die Winter- und Frühlingssaison an.

 

Herausragend bei aller gebotenen Qualität ist hier der Auftritt von China Moses, der singenden Tochter von Jazz-Legende Dee Dee Bridgewater am 8. Februar. Die Musikerin und Arte-Moderatorin kommt mit ihrer Band um Pianist Raphael Lemonnier ins Schiller. Moses wird in Fachkreisen als stimmliches Naturereignis gepriesen.

 

Zwei Wochen zuvor, am 25. Januar, wird der Gitarrist Torsten Goods mit seiner Band aufspielen. Kritiker stellen ihn in eine Reihe mit Weltstar George Benson und bezeichnen den Hamburger Gitarristen und Sänger als dessen frischere Ausgabe.

 

Fans von Wolfgang Haffner können sich auf den 6. April freuen. Dann gastieren die Nighthawks, eine Formation um den renommierten deutschen Trompeter Rainer Winterschladen, im Schiller. Die Nighthawks sind bekannt für ihren Klang, der zwischen Jazz, Rock, Ethno und Ambient angesiedelt ist, und haben das Publikum beim renommierten Elb-Jazz-Festival in Hamburg zu Begeisterungsstürmen hingerissen.

 

Mit dem dänischen Shootingstar Malene Mortensen kommt am 15. Mai eine Sängerin, die beweist, dass Pop und Jazz sehr wohl zusammengehen. „Malene Mortensen ist die Stimme einer neuen Generation skandinavischer Sängerinnen“, beschreibt Vereinsvorsitzender Ralf Hammacher die Qualität der Dänin.

Weitere Gastspiele sind in Planung. Für das Konzert der weltweit gefeierten und mehrfach Grammy-nominierten Klazz Brothers meet Cuba Percussion (13. Dezember) gibt es noch Karten bei der NW und bei allen CTS-Vorverkaufsstellen. Für die erste Silvesterparty des Musik Kontors mit der Kai Strauss Band feat. Jeffrey Amankwa (31. Dezember) und anschließender Unterhaltung mit einem DJ sind Tickets nur im Restaurant Nil, Telefon (0 52 21) 18 71 90, erhältlich. Weitere Infos im Internet unter www.musik-kontor-herford.de.

 

Quelle: Neue Westfälische vom 01.11.13

Kaffee für den fairen Geschmack

Erste Gastronomen unterstützen Herfords Bewerbung als Vorzeigestadt
VON JENS MÖLLER

Genießen mit gutem Gewissen | FOTO: KIEL-STEINKAMP
Genießen mit gutem Gewissen | FOTO: KIEL-STEINKAMP

 

Herford. Eine Stadt mit Fair-Trade-Siegel soll Herford werden – und geht es nach Wolfgang Petri, Sprecher der Steuerungsgruppe, vielleicht noch vor der Kommunalwahl 2014. Vorher müssen ausreichend Gastronomen mitspielen und ihr Angebot um fair produziert und gehandelte Produkte ergänzen. Die ersten drei Gastwirte sind jetzt an Bord.

 

Im Restaurant Nil und nebenan in der Bar Schiller an der Kurfürstenstraße können Gäste bald offiziell mit gutem Gewissen Kaffee trinken. Die schwarzen Bohnen tragen das Fair-Trade-Siegel, wurden also unter geprüften Bedingungen in den Herkunftsländern produziert, erklärt Geschäftsführerin Alexandra Spitthöver.

 

Zwei faire Speisen müssen Gastwirte auf ihrer Karte anbieten, damit sie die Stadt bei ihrem Ziel unterstützen können, Fair-Trade-Kommune zu werden. Mindestens sieben Gastronomen müssen mitmachen, erklärt Wolfgang Petri. Neben Nil und Schiller ist das Hotelrestaurant Waldesrand dabei. Mit einem vierten Gastwirt laufen Gespräche.

 

Petri hofft, dass die ersten Rekrutierungserfolge eine Signalwirkung haben. Denn er sehe eine große Zurückhaltung in der Herforder Gastronmie. Ist zu teuer, schmeckt nicht, so die Vorurteile.

 

Alexandra Spitthöver kann das nicht nachvollziehen. Ihre Gäste werden für den Kaffee nicht mehr bezahlen als vorher, verspricht sie. Zwar sei das Kilo fairgehandelter Kaffee etwa drei bis fünf Euro teurer als übliche Ware, aber auf die Tasse heruntergerechnet gehe es nur um Centbeträge. „Das Teuerste am Kaffee sind Milch und Zucker“, sagt sie. Zucker wolle sie als nächstes durch ein geprüftes Produkt ergänzen.

 

Neben den Gastronomen muss Herford als Kandidat auch genügend Märkte vorweisen können, um das Siegel vom Fair-Trade-Dachverband in Köln zu erhalten. 14 engagierte Märkte seien gefordert, erklärt Petri, 10 seien schon an Bord.

 

Auch bei Schulen sei die Resonanz sehr gut. Friedrichsgymnasium, König-Mathilde-Gymnasium, Gesamtschule Friedensthal und Geschwister-Scholl-Schule machen mit, berichtet Petri. Dort werde im Unterricht das Thema Fair-Trade und die Lebensbedingungen der Bauern, Arbeiter und Produzenten in südlichen Ländern behandelt. Außerdem kommen faire Produkte in die Schulcafeterias. Auch genügend Kirchengemeinden hätten sich von dem Vorhaben in Herford angeschlossen.

 

„Wir hoffen, dass wir alle Kriterien bis zum Ende des Jahres erfüllen“, sagt Petri. Dann gingen sämtliche Papiere zur Prüfung nach Köln. Vielleicht bekäme Herford das Siegel dann schon vor der Kommunalwahl im Mai verliehen. Auch Bürgermeister Bruno Wollbrink (SPD) trommelt für das Projekt. Neben dem moralischen Aspekt steht natürlich der Werbeeffekt – sowohl für die Stadt als auch für die teilnehmenden Unternehmer.

Am Samstag, 7. Dezember, wirbt die Steuerungsgruppe von 10 bis 12.30 Uhr in der Markthalle.

 

Quelle: Neue Westfälische vom 06.12.13